Freiwillige der Organisation STOPP haben zwischen April und Dezember 2017 insgesamt fast 80'000 Abfallgegenstände aus Schweizer Gewässern gefischt.
Politik
Schweiz|22.01.2018

Freiwillige sammeln Abfall aus Schweizer Gewässern

ZÜRICH - Tupperware, Bierdosen und Zigaretten: Freiwillige haben von April bis Dezember 2017 fast 80'000 Gegenstände aus Schweizer Gewässern gefischt und entsorgt. In der "Marine Litter Watch App" wurde der Abfall kategorisiert.

Freiwillige der Organisation STOPP haben zwischen April und Dezember 2017 insgesamt fast 80'000 Abfallgegenstände aus Schweizer Gewässern gefischt.

ZÜRICH - Tupperware, Bierdosen und Zigaretten: Freiwillige haben von April bis Dezember 2017 fast 80'000 Gegenstände aus Schweizer Gewässern gefischt und entsorgt. In der "Marine Litter Watch App" wurde der Abfall kategorisiert.

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Schweiz|vor 19 Minuten
Der Nationalrat und die Vereinigte Bundesversammlung in Kürze

BERN - ENERGIEWENDE: Der Nationalrat will neue Windenergie-, Kleinwasserkraft-, Biogas-, Geothermie- und Fotovoltaikanlagen ab 2023 mit einmaligen Investitionsbeiträgen fördern. Er hat am Mittwoch eine entsprechende Vorlage gutgeheissen. Es handelt sich um eine Übergangslösung. Biogas, Kleinwasserkraft, Wind und Geothermie wurden bisher hauptsächlich mit der kostenorientierten Einspeisevergütung (KEV) unterstützt. Die KEV läuft Ende 2022 aus. Die von beiden Parlamentskommissionen angenommene parlamentarische Initiative von Bastien Girod (Grüne/ZH) möchte verhindern, dass danach eine Lücke bei den Förderinstrumenten entsteht. In der Gesamtabstimmung nahm der Nationalrat die Änderungen im Energiegesetz mit 187 zu 3 Stimmen bei 3 Enthaltungen an. Die Vorlage geht nun an den Ständerat.

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