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Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz, mit den Kisten, in denen die Klagen an das Handelsgericht überreicht werden.
Wirtschaft
Schweiz|29.12.2017

SKS betritt mit Schadenersatzklage juristisches Neuland

ZÜRICH - Rund 6000 Autobesitzer in der Schweiz fordern über eine Schadenersatzklage der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) vom Automobilkonzern VW und von Amag Geld zurück. Sie sehen sich als Geschädigte im Abgas-Skandal. Für die SKS geht es aber um weit mehr.

Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz, mit den Kisten, in denen die Klagen an das Handelsgericht überreicht werden.

ZÜRICH - Rund 6000 Autobesitzer in der Schweiz fordern über eine Schadenersatzklage der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) vom Automobilkonzern VW und von Amag Geld zurück. Sie sehen sich als Geschädigte im Abgas-Skandal. Für die SKS geht es aber um weit mehr.

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