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Leserbrief

Hilfe für das Volk

Silvia Ritter, Rennhofstrasse 39, Mauren | 5. Oktober 2022

Was die Regierenden verschlafen haben, muss das Volk ausbaden. Die Kosten steigen: Lebensmittel, Krankenkassenbeiträge, Strom, Benzin, Gas usw. Gewisse Regierende rühmen sich mit Aussagen wie «Das bisschen Erhöhung tut dem Liechtensteiner Volk finanziell nicht weh» und der Mittelstand ist «zum grössten Teil» nicht betroffen. Solche Aussagen können nur von Regierenden kommen, die im Geldbeutel immer genügend zur Verfügung haben, nicht volksnah sind und an Realitätsverlust leiden. Die Liechtensteinische Gasversorgung und die Liechtensteinischen Kraftwerke rühmen sich mit Millionen-Umsatzgewinnen. Wahrscheinlich werden die Gewinnmarge und die Einnahmen für die Unternehmungen wieder steigen – und das alles auf dem Rücken des Volkes. Wo bleibt die Hilfe für das eigene Volk? Für Familien, Pensionisten, für Menschen, die zu 100 Prozent arbeiten und deren Lohn nicht für den Unterhalt ausreicht? Oder hat man nur Gelder für andere?

Silvia Ritter,
Rennhofstrasse 39, Mauren

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