Leserbrief

«Droht dem Landesspital ein Minus?»

Dr. med. Robert Vogt, Iramali 40, Balzers | 3. Oktober 2022

Im Artikel «Droht dem Landesspital ein Minus?» im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 1. Oktober 2022 wurde geschrieben, dass die Spitaldirektorin Sandra Copeland davon ausgehe, dass meine Kündigung vorübergehend zu spüren sein werde.
Bisher habe ich mich zurückgehalten mit einer Äusserung zu meinem Abgang als ehemaliger Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, welcher in keinem Zusammenhang steht mit den aktuellen Diskussionen zum Neubau des Landesspitals. Im oben genannten Artikel im «Liechtensteiner Volksblatt» entsteht der Eindruck, dass ich meine Anstellung am Landesspital gekündigt hätte und dies nun zu einem Minus führen könnte.» Es entspricht nicht der Wahrheit, dass ich meine Stelle im Landesspital gekündigt habe. Hierzu möchte ich Folgendes festhalten:
Im August 2021 kam es zu einer Aussprache zwischen mir und der Führung des Landesspitals, bei der ich mitteilte, dass ich hinter mehreren betrieblichen Aspekten nicht mehr stehen kann und meines Erachtens Veränderungen nötig sind. Ich habe jedoch nicht meine Anstellung gekündigt.
Im Februar 2022 wurde mir eine Änderungskündigung vonseiten der Spitalführung vorgelegt, was zur Trennung der Wege führte.
Ich bedanke mich bei den Patientinnen und Patienten und den Zuweisern für das entgegengebrachte Vertrauen und bei den Mitarbeitern des LLS und des Rettungsdienstes für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Dr. med. Robert Vogt,
Iramali 40, Balzers

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