Leserbrief

Albert Frick mit Licht und Schatten in seiner Rede zum Festakt

Jens Ockert, Landstrasse 340, Triesen | 17. August 2022

Aufarbeitung der Rolle in der Massnahmenpolitik zur SARS-CoV-2-Problematik scheint trotz Dauerversagens des Landtages wohl nach dieser Rede nicht mehr erwartbar. Auch wenn die Kritik an der Dominanz der Exekutive in dieser Krise von ihm berechtigt war, sassen doch alle in demselben Boot. Die Stille aus dem Landtag war ja kaum zu überhören, wehrlos sah man zu und kritisiert jetzt die Regierung? Etwas zu billig? Zudem wird jetzt die Einheit in der Bevölkerung beschworen, die bei 2G mutwillig durch die Regierung zerstört worden war! Alles sehr enttäuschend ... Aber seine Rede hatte auch Licht, so kritisiert er die Casino-Industrie, ohne sie direkt zu benennen. Recht hat er, aber die Lobbyisten dieser im Land sind ihm doch namentlich bekannt? Da könnte ja der Landtag einmal tätig werden? Das wäre jedenfalls eine gute Tat, abseits von Sonntagsreden! Dann mal los und da wäre ich mit ihm auch einmal einig.

Jens Ockert,
Landstrasse 340, Triesen

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