Leserbrief

«Vaterland»-Beitrag von Patrik Schädler vom 6. Juli 2022

Aurelia Frick, Vaduz | 11. August 2022

Maria Pinardi ist seit 25 Jahren selbstständige Medien- und Kommunikationstrainerin. Sie wurde in eine politische Geschichte hineingezogen, in der ihr Name als Zeugin immer wieder genannt wurde. Es wurde dabei der Eindruck erweckt, es handle sich um eine völlig unbekannte ausländische Beraterin. Nie wurde erwähnt, dass sie Verwaltungsrätin bei Radio L und beim «Vaterland» war. Es wurde auch nirgends geschrieben, dass Frau Pinardi für Landtagsabgeordnete, ehemalige Regierungschefs, Regierungsräte/-innen, Richter, Verwaltungsratspräsidenten, Verwaltungsräte und Geschäftsleiter von Verbänden, Banken, Industrie und Gewerbe in Liechtenstein tätig war. Da Frau Pinardi für Dutzende von Persönlichkeiten in Politik, Wirtschaft und Justiz gearbeitet hat, ist davon auszugehen, dass ihre Arbeit nicht nur von mir, sondern auch von diesen Menschen geschätzt wurde.
Wenn Journalisten über Personen schreiben, die sie selbst nicht interviewt haben, kommt es vor, dass sachliche Inhalte nicht korrekt oder vollständig wiedergegeben werden. Menschen, die Frau Pinardi auch nur ein wenig besser kennen, wissen unter anderem auch, dass sie seit vielen Jahren eine Liebe für Griechenland pflegt und griechisch spricht, jedoch nicht daran denkt, die Schweiz und ihre Heimat zu verlassen.

Aurelia Frick,
Vaduz

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