Volksblatt Werbung
Leserbrief

2G-Gesetzesvorlage

Ulrich Hoch, Grüschaweg 11, Triesenberg | 11. August 2022

Frau Ritter, Ihrem Leserbrief («Volksblatt» vom 10. August) stimme ich voll und ganz zu. Herr Risch offenbart sich in einer bürgerverachtenden Art und Weise. Die gesamte geimpfte Regierung hat sich trotz mehrmaligem Impfen mit dem Virus infiziert. So ging es vielen Menschen im Lande, die sich impfen liessen. Wenn Menschen nach der Impfung immer wieder Booster benötigen, um «frei» zu sein, wenn sie den Virus immer noch weiterverbreiten können und sogar noch Maske tragen müssen oder sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden und erkranken, obwohl sie geimpft sind, dann müssen sie erkennen: Es ist an der Zeit zuzugeben, dass wir betrogen wurden. Das Festhalten am Zertifikat ist ein reines Machtspiel der Regierung. Es war und ist offensichtlich, dass hinter all den «Wellen» und der damit verbundenen Ausbreitungsdynamik immer aussagelose Inzidenzen, die kaum mit lebensbedrohenden Symptomen einhergingen, standen. Das war und ist der wahre Coup der Corona-Propagandisten. Wir haben es in der Hand, den Wahnsinn der Arroganz endlich zu stoppen und einer Entmündigung politisch Einhalt zu gebieten. Es ist geradezu ein Affront, Grundrechte via Referendum demokratisch legitimieren zu müssen. Die Weiterführung einer spaltenden, menschenverachtenden gesundheits-, grundrechts-, wirtschafts-, und verfassungsfeindlichen Corona-Politik sollten sich mündige Bürger keinen Tag länger bieten lassen. Freiheit ist etwas Absolutes und sie lässt sich weder teilen noch unterteilen, noch stückweise abgeben. Der Mensch ist entweder ganz frei oder unfrei. Die Regierung scheint Gefallen gefunden zu haben an einer Drangalisierung der Bürger. Die Argumente der Regierung sind hanebüchen und basieren auf versuchter Erpressung und Nötigung. Herr Regierungschef, nehmen sie endlich Abstand von einer penetranten politisch medialen Inszenierung, um Corona wieder zum gesellschaftlichen Unterdrückungsinstrument zu machen. Eine Regierung sollte erkennen, wenn sie das Vertrauen der Menschen verliert. Die Realität pflügt gerade weltweit schmerzhaft ihren Pfad. Passend dazu das Zitat von Ayn Rand: «Du kannst die Realität ignorieren, aber du kannst nicht die Konsequenzen ignorieren, die durch das Ignorieren der Realität entstehen.»

Ulrich Hoch,
Grüschaweg 11, Triesenberg

Teile diesen Leserbrief mit deinen Freunden

Leserbrief schreiben

Wie denken Sie darüber?
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter
Volksblatt Werbung