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Leserbrief

2G-Gesetzesvorlage

Silvia Ritter, Rennhofstrasse 39, Mauren | 10. August 2022

Die Grausamkeit und der Zynismus, mit denen die Regierung aktuell den kläglichen Versuch startet, ihre eigene Untätigkeit und Inkompetenz zu überdecken, werden unmerksam zu einem mit Glaubensstaub bedecktem Handtuch aus Arroganz, das versuchen soll, den Schweiss des Karrierismus abzutrocknen. Wenn die eigene Unzulänglichkeit einen einholt, werden neue Lockdown-Drohgebärden und Komplett-Schliessungs-Horrorszenarien an die Wand gemalt und das eigene Volk wird für dumm verkauft. Wer mit Zähnen und Klauen gegen die Freiheit kämpft, die Normalität sein sollte, möge von seinem Panikherzen bitte nicht auf alle anderen schliessen. Mit ihrer Argumentation, man müsse dann eben, wenn 2G nicht möglich ist, alles schliessen, hat sich die Regierung – und allen voran Daniel Risch – erneut ein Armutszeugnis ausgestellt. Wenn Inkompetenz in Hass und Wut gegen das eigene Volk, in dessen Namen man handeln soll, umschlägt, müssen klare Zeichen gesetzt werden. Zeichen gegen die Bevormundung durch die Regierung und gegen eine Hass- und Panikpolitik. Stimmen Sie jetzt gegen die 2G-Gesetzesvorlage.

Silvia Ritter,
Rennhofstrasse 39, Mauren

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