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Leserbrief

Die schwersten Wetterkatastrophen mit weniger CO2

Max Matt, Im Moosacker 28, Altstätten | 23. Februar 2022

Von den schwersten Wetterkatastrophen handeln die unten stehenden Zeilen aus einer Zeit mit einem tieferen CO2-Wert als heute.
50 der verheerendsten Wirbelstürme von 1967 bis 1976 brachten 26 Ländern in Europa, Asien, Australien, Zentralamerika und USA kaum beschreibbares Leid: 12 083 Todesopfer, 7909 verletzte Personen, 256 000 Obdachlose, 50 000 Evakuierte, 208 500 zerstörte Häuser. 180 000 Menschen wurden in Mexiko von der Umwelt abgeschnitten. 400 000 Personen flüchteten in der Karibik von den Küstengebieten in das Landesinnere. Drei Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht. In weiten Gebieten vernichteten die Stürme ganze Ernten. Was Wirbelstürme nicht zerstörten, wurde Opfer von Sturmfluten.
90 der schwersten Überschwemmungen von 1967 bis 1976 in 38 Ländern verursachten in Europa, Nordafrika, USA, Zentralamerika, Südamerika und Asien schreckliches Unheil: 138 000 Todesopfer, 294 verletzte Personen, 17 595 000 Obdachlose, 60 000 Evakuierte, 5 010 000 Menschen flüchteten vor den Wassermassen, 468 300 zerstörte und beschädigte Häuser und Wohnungen. In Ostasien standen 23 000 Dörfer unter Wasser und 150 Dörfer wurden zerstört und stark beschädigt. In Südamerika und der Ukraine ertranken 138 000 Nutztiere. Viele 100 Millionen Hektaren Kulturland wurden überschwemmt, ganze Ernten vernichtet. Im Gegensatz zu Europa, Nordafrika, USA, Zentralamerika, Südamerika waren die materiellen Schäden in Asien mit Geld nicht bezifferbar. 8 Länder in Europa, Nordafrika, USA, Zentralamerika, Südamerika und Asien wurden im Durchschnitt jährlich von 8 schweren Überschwemmungskatastrophen heimgesucht.
Die Wetterkatastrophen haben weltweit mit mehr CO2 bis heute nicht zugenommen. Daraus wird abgeleitet, das technisch produzierte CO2 hat weder auf das Wetter noch auf das Klima Einfluss. Trotzdem heisst es offiziell, der steigende CO2-Anteil ist am Klimawandel schuld. Die Erde erwärmt sich jedoch schon seit Jahrhunderten. CO2-Gesetze wurden verabschiedet, damit der Klimawandel gestoppt werden kann. Wenn wenigstens auch die Umweltverschmutzung ein Hauptthema wäre. Die Umweltverschmutzung zerstört sichtbar unsere Lebensgrundlagen. Wird es erst zu spät dämmern, dass der Klimawandel eine natürliche Entwicklung der Erdgeschichte ist?
Quellen: Weltpanorama 1967 bis 1976, Faunus Verlag AG, Basel; Chronik des 20. Jahrhunderts, Westermann Hermes, Braunschweig.


Max Matt, Im Moosacker 28, Altstätten

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