Leserbrief

Mit Bahn und Bus durch 150 Jahre

Herbert Haumtratz, Passuna 2, Castiel | 21. Februar 2022

Zum Artikel «Treiber und Opfer des wirtschaftlichen Fortschritts zugleich», erschienen im «Volksblatt» am 19. Februar: «Besonders der Bahn wurden immer wieder Steine in den Weg gelegt»; das war in der Tat so. Das Verkehrskonzept 75 wurde u. a. auch von der «schwarzen» Vorarlberger Landesregierung abgelehnt; man war eben gegen die «rote» ÖBB. Damals war in Liechtenstein ein zweigleisiger Ausbau und eine unterirdische Verkehrsführung in Schaan vorgesehen; jene sechs Bahnübergänge und den Lärm durchfahrender Züge gäbe es heute nicht. Der unterirdische Bahnhof war mit 4 Gleisen vorgesehen und auch internationale Reisezüge hätten dort gehalten, darüber der Busbahnhof. Durch andere Randprojekte – zweigleisige Schleife Frastanz – Spital Feldkirch – Tisis und Feldkirch – Spital – Tisis mit teilweiser unterirdischer Verkehrsführung wäre eine Entflechtung und Beschleunigung des grenzüberschreitenden Bahnverkehrs möglich geworden.

Herbert Haumtratz,
Passuna 2, Castiel

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