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Leserbrief

Verfahren zu Eschner Kuh abgeschlossen

Sylvia Donau, Lavadinastrasse 36, Triesenberg | 18. Februar 2022

Gestern habe ich in der Zeitung eine ganz kurze Mitteilung gelesen, das Verwaltungsverfahren im Fall der zu Tode gequälten Kuh in Eschen ist abgeschlossen. Der Landesveterinär W. Brunhart habe das so dem Landessender mitgeteilt, ob ein Tierhalteverbot ausgesprochen wurde, wollte er weder bestätigen, noch dementieren. Was soll das bitte? Ich nehme nach diesen Aussagen an, dass so gut wie nichts passiert ist. Was ist mit den Tierrechten, mit harten Strafen etc.? Mit so einer läppischen Mitteilung lasse ich mich sicher nicht abspeisen. Hier ist ein wehrloses Tier qualvollst gefoltert und getötet worden – und dann lapidar zu sagen, das Verfahren sei abgeschlossen, ist eine bodenlose Frechheit. Gehts eigentlich noch? Ich verlange eine entsprechende öffentliche Mitteilung, wie hoch die Strafe dieses unfassbar grausamen Menschen ausgefallen ist und ein lebenslanges Tierhalteverbot, das unangekündigt öfters kontrolliert werden muss, ausgesprochen wurde. So ein Verbrechen muss strengst bestraft werden.

Sylvia Donau,
Lavadinastrasse 36, Triesenberg

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