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Leserbrief

Es gibt zwei Arten seiner Geschichte

Max Matt, Im Moosacker 28, Altstätten | 4. Februar 2022

Seit den frühen 1980er-Jahren wird von einem Klimawandel in eine Warmzeit geredet. Die Erderwärmung interessiert nicht nur die Wissenschaft. Über die Ursache wurde eine grosse Geschichte gemacht. Man fand schnell einen Sündenbock, das menschengemachte CO2. Allerdings kann das niemand nachweisen, es ist eine Annahme. Trotzdem wird alles in Bewegung gehalten, dass es auch mit dem menschengemachten Klimawandel so bleibt. Das ist die eine Art von Geschichte. Die andere Geschichte spielt sich in Natura ab. Diese Geschichte wird strengstens verwahrt, als müsste diese für immer ein Geheimnis bleiben, – verständlich. Jedoch die Aufzeichnungen vom Internationalen Geophysikalischen Jahr (IGJ) 1957/1958 geben darüber Auskunft. Quellen berichten: «In den letzten Jahrzehnten vor 1958 war ein Anstieg des Spiegels der Weltmeere und das Abschmelzen der Gletscher in den Hochgebirgen zu beobachten. Das wird durch die Wirkung grossräumiger Erwärmung der Gesamterde, die wir augenblicklich miterleben, gedeutet. Eine Erwärmung des Nordatlantiks wird schon seit den 1890er-Jahren festgestellt. Das Wasser dehnt sich aus und steigt.» Die Erkenntnisse aus dem Internationalen Geophysikalischen Jahr (IGJ) 1957/1958 widerlegen die Annahme vom menschengemachten Klimawandel. Die Erwärmung der Erde ist ein natürliches Langzeitphänomen. Warum eigentlich hat die CO2-Theorie so einen zähen Stand, wenn andererseits jährlich weltweit die Umweltverschmutzung Millionen Menschen das Leben nimmt? Sollte sich die Politik nicht mehr in die richtige Richtung bewegen und sich weniger auf Annahmen verlassen?
Quelle: Kleine Enzyklopädie NATUR 1966, VEB Bibliographisches Institut Leipzig.


Max Matt, Im Moosacker 28, Altstätten

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