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Leserbrief

Institutionalisiertes Unrecht

Manuel Eberle, Breiten 16, Eschen | 3. Februar 2022

Seit zwei Jahren befindet sich die Welt im Dauerzustand der sogenannten Pandemie. In der Endlosschleife werden wir mit dem aktuellen «Infektionsgeschehen» berieselt. Das von den Medien geschaffene Narrativ des hochansteckenden und die gesamte Menschheit bedrohenden Virus soll weiterexistieren. Wenn die psychologische Schockwirkung nachlässt, zaubert man kurzerhand eine neue Mutation aus dem Hut. Shakespeare nannte es mal einen «Wahnsinn mit Methode». Solange die Menschen in dieser Zange der Angst gefangen sind, kann auch der politisch verordnete Ausnahmezustand aufrechterhalten werden. Kritische Gegenstimmen von akkreditierten Ärzten, Professoren, Molekularbiologen und weiteren Menschen aus der Fachwelt werden als unseriös stigmatisiert oder einfach verschwiegen. Und was die Medien verschweigen, existiert in der Wahrnehmung vieler Menschen schlichtweg nicht. Der «Gesundheitsschutz» ist das Feigenblatt, hinter dem Menschen systematisch diskriminiert werden. Wie fühlt es sich wohl an, seiner kleinen Tochter in die Augen schauen und erklären zu müssen, warum sie und ihre (nur) gesunde Mama plötzlich nicht mehr am MuKi-Turnen teilnehmen dürfen? Wohlgemerkt: Alles nur prophylaktisch und zum Wohle von uns allen. Welch blanker Hohn! Wer nun glaubte, mit der Zertifikatspflicht auf dem Gipfel der C-Massnahmen angekommen zu sein, wurde zwischenzeitlich von den Regenten dieses Landes durch die Einführung der Kindermaskenpflicht eines Besseren belehrt. Ein fürwahr abscheulicher Akt, der sich gegen die körperliche Unversehrtheit unserer Kleinsten richtet. Wes Geistes Kind muss man eigentlich sein, um solch eine Verordnung zu veranlassen? Im offiziellen Schreiben des Schulamtes steht, dass die Maske für Kinder aus medizinischer Sicht unbedenklich sei. Die Erkenntnisse der von Professor Dr. H. Walach durchgeführten Studie sprechen eine gänzlich andere Sprache. Der maskenbedingt viel zu hohe CO2-Gehalt in Folge Rückatmung führt bereits nach kurzer Zeit zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Übelkeit u.v.m. Vor diesem Hintergrund ist es geradezu müssig, die Masken für Kinder nicht nur als gesundheitsschädlich, sondern als physische wie auch psychische Folter zu bezeichnen. Es ist an der Zeit, sich gegen diesen unverhältnismässigen Massnahmenfetischismus der Regierung zur Wehr zu setzen. Für die Freiheit unserer Kinder und Kindeskinder. Wie sagte doch Mahatma Gandhi einmal treffend: «Wer Unrecht duldet, ohne sich dagegen zu wehren, macht sich mitschuldig.»

Manuel Eberle, Breiten 16, Eschen

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