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Leserbrief

Antwort zu «Corona-Parallelwelten»

Sebastian Schoerpf, Fronabünt 3, Eschen | 27. November 2021

Zum Leserbrief von Caspar Hoop, «Volksblatt» vom 25. November:
Sehr geehrter Herr Hoop,
die Parallelwelt erstreckt sich doch über unser ganzes Leben und über unseren ganzen Alltag. Wir werden von früh bis spät mit Regeln konfrontiert, bei welchen sich keiner die Frage stellt, was für Auswirkungen die Entscheidung haben könnte.
Ich verstehe nicht ganz, wie sich Menschen auf Daten stützen können, die substanzlos sind. Alle Versuche und Studien, die bis jetzt eingebracht wurden bzgl. der «geringen» Wirksamkeit der Impfung oder der Nebenwirkungen, sind mit gravierenden Fehlern publiziert und auch widerrufen worden.
Es ist seit Jahrzehnten (nicht nur Jahren) bewiesen, dass der Impfstoff circa 48 Stunden nach der Verabreichung abgebaut wurde – somit können Impfreaktionen nur innerhalb von 7 bis 14 Tagen auftreten. Langzeitfolgen (oder Schäden, wie Sie es nennen) gibt es nur bei oraler Einnahme von Medikamenten über einen längeren Zeitraum. Hinzu kommt, dass ich davon ausgehe, dass Sie als Kind eine Grundimmunisierung erhalten haben und diese auch gelegentlich auffrischen liessen – hierbei sind «Reaktionen» wie Brennen an der Einstichstelle oder auch kurzes Fieber ganz normal – bei der Corona-Impfung ist das Auffiebern auf einmal so schlimm?! Woher kommt dieses Misstrauen? Haben Sie jemals eine HepB- oder eine FSME-Impfung hinterfragt oder sich informiert, welchen Impfstoff sie verabreicht bekommen? Vermutlich nicht.
Dann gibt es noch Leute, die Kettenraucher sind und am ganzen Körper von Tattoos übersäht sind – und hier wird nie hinterfragt, was man sich in die Lunge zieht oder was in der Farbe ist, die einem unter die Haut injiziert wird? Wer haftet hier für Schäden (Lungenkrebs, Autoimmunerkrankungen, ...) – das gehört dazu?
Somit ist eine Impfpflicht unumgänglich, um auch die letzten 30 Prozent dahin zu bewegen, wo sie sich die letzten 10 Monate selbst hätten hin bewegen können, indem sie sich mit fundiertem wissenschaftlichem Material und nicht mit Telegram auseinandergesetzt hätten.

Sebastian Schoerpf,
Fronabünt 3, Eschen

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