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Leserbrief

Niemand ist haftbar, schade

Jo Schädler, Eschnerstrasse 64, Bendern | 21. Oktober 2021

Im Jahre 2009 musste Pfizer 2,3 Mrd. Dollar Strafe wegen unsauberer Marketingpraktiken zahlen. Derzeit liest man: Pfizer müsse an Nigeria 7 Milliarden Doller Schadenersatz wegen illegaler Medikamententests zahlen. Pfizers Ärzte behandeln in Kano rund 200 erkrankte Kinder. Die Hälfte bekommt Trovan, die andere Hälfte das damals übliche Standard-Antibiotikum von Hoffmann-La-Roche. Elf Kinder sterben laut der Klageschrift im Laufe der Behandlung, andere erleiden schwere Hirnschäden, werden blind und taub. Die Angehörigen der Opfer behaupten: Tod und Behinderungen seien Folgen von Trovan. Pfizer streitet ab. Und weiter: Westliche Regierungen waren so erpicht, möglichst rasch und möglichst viele Impfstoffe zu kaufen, dass sie sich von den Herstellern Knebelverträge haben diktieren lassen. Das Beispiel Albanien zeigt, wie brutal die Konzerne agieren. Wühlt man sich im Netz durch die Berichte auch renommierter Blätter wie «Handelszeitung» oder «Der Spiegel» usw., wird einem vor so vielen kriminellen Schweinereien fast schlecht. Trotzdem sei das jedem empfohlen, auch auf die Gefahr hin, dass wenn er versteht und begreift, er nachher als Gesalbter einer Verschwörungstheorie abgestempelt wird. Wolle er aber erkennen: «Der Gebildete ist immer im Zweifel; der Dumme immer im Recht». Die wirklich armen Teufel sind die Ärzte, allen voran die Kinderärzte. Aus juristischer Sicht sollte von Ärzten nicht verschwiegen werden, dass eine Impfung keineswegs ein harmloser Eingriff in das Immunsystem ist. Auch mögliche Impfschäden sollten von ihnen auf keinen Fall in Abrede gestellt werden. Impft ein Arzt und kommt es in der Folge zu einem Impfschaden, wird er womöglich regresspflichtig gemacht, weil er zumindest einen informatorischen Fehler gemacht hat. Nun darf man aber nicht glauben, dass die Regierung, die diesen Impfwahnsinn täglich per Verordnung neu befeuert, sich der Sache annimmt und dem armen Teufel hilft, sich schadlos halten zu können. Nein, das Gegenteil ist der Fall.


Jo Schädler,
Eschnerstrasse 64, Bendern

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