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Leserbrief

Impfen und Weitsicht

Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers | 17. September 2021

Wenn von einem Grosskonzern alle CEOs aus den verschiedenen Ländern an den Hauptsitz eingeladen werden, dann fliegen diese ­Manager nicht im selben Flugzeug zusammen.
Das aus einem Grund: Es könnte ja sein, dass das Flugzeug aus technischen Gründen abstürzt. Denn dann wäre das ganze Wissen der Manager auf einen Schlag vernichtet. Das hätte eine katastrophale Auswirkung auf den Konzern.
Nun, was macht unsere Politik: Sie zwingt alle Menschen, sich impfen zu lassen, auch unsere Ärzte und das ganze Gesundheitspersonal.
Nehmen wir nun einmal an, dass sich in der Schweiz und Liechtenstein circa 70 Prozent der Einwohner impfen lassen. Das würde dann bedeuten, dass von circa 8,5 Millionen Einwohnern circa 5,9 Millionen geimpft wären. Wenn wir nun davon ausgehen würden, dass circa 1 Prozent dieser Geimpften nach einer bestimmten Zeit Nebenwirkungen haben könnten (jedes Medikament hat Wirkung und Nebenwirkung), würden somit circa 59 000 Einwohner krank werden und brauchen somit eine medizinische Behandlung.
Wer um Himmels Willen soll dann diese pflegen, wenn unser ­Gesundheitssystem schon jetzt am Anschlag ist?
Ich erwarte von unserem Gesundheitsminister mehr Weitsicht.

Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers

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