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Leserbrief

«Massnahmen»

Kurt Gstöhl, Festspielstrasse 22, Eschen | 15. September 2021

Massnahmen, die Menschen ohne sogenannten «Gesundheitspass» vom öffentlichen Leben ausgrenzen, sind diskriminierend, zutiefst menschenverachtend und müssen mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden. Zudem würden Politiker, die nur einen Funken Menschlichkeit in sich tragen, solche Massnahmen gar nicht erst einführen. Ein Covid-Zertifikat spaltet die Gesellschaft in Gut und Böse und liefert Sprengstoff für soziale Unruhen. Zudem gefährden solche Massnahmen ein friedliches und soziales Zusammenleben, das für eine funktionierende Demokratie unabdingbar ist. Das kann und darf nicht im Interesse einer Regierung sein. Eine der wichtigsten Aufgaben der Politik ist, ein friedliches Zusammenleben der Bevölkerung in allen Bereichen und mit allen Mitteln zu fördern.

Kurt Gstöhl, Festspielstrasse 22, Eschen

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