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Leserbrief

Gedanken zur Vermeidung von Tierleid

Christian Oehri, Richtiarkade 1, Wallisellen | 29. Juli 2021

Reaktion auf den Leserbrief «Der Tierquälerei ein Ende bereiten» von Judith Büchel aus Bendern, erschienen am 26. Juli im «Volksblatt»: Hat jeder eine Verantwortung, gegen Tierquälerei einzustehen? Ich gehe davon aus, dass der Grossteil der Leser zumindest Tierleid nicht richtig findet. Die Empörung über die offensichtliche Tierquälerei war/ist gross, aber wissen wir überhaupt, wo dies sonst noch überall stattfindet, und vor allem, was kann ich als Einzelperson unternehmen, um Tierleid zu vermeiden. Eine einfache Antwort ist, füge kein direktes oder indirektes Leid den Tieren zu. Das direkte Zufügen von Leid ist schnell erkennbar, aber was ist mit dem indirekten Leid? Könnte allenfalls hinter meinem Kauf von einem Ei, einer Packung Milch, einem Fischfilet oder sogar einem Stück Fleisch ein potenzielles Tierleid dahinterstehen?

Christian Oehri, Richtiarkade 1, Wallisellen

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