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Leserbrief

Tot oder schwer verletzt?

Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan | 17. Juni 2021

Unter dem Titel «Tot oder schwer verletzt! Muss das wirklich sein?» hat Frau Stefanie Wenaweser am 16. Juni im «Liechtensteiner Volksblatt» einen Leserbrief veröffentlicht. Darin heisst es: «Leider ist es in Schaan in den letzten Jahren immer wieder zu Verkehrsunfällen gekommen, bei denen Fussgänger oder Radfahrer zum Teil schwer verletzt wurden oder gar verstorben sind (…).» Da Frau Wenaweser diesen Leserbrief im Zusammenhang mit dem Gegenwärtigen Abstimmungskampf über die Einführung von Tempo 30 km/h in den Quartierstrassen der Gemeinde Schaan publiziert, suggeriert Sie dem Leser, dass das derzeit geltende Tempolimit von 50 km/h, «in den letzten Jahren», fatale Verkehrsunfälle (!) in den Schaaner Quartierstrassen zumindest massgeblich begünstigt habe. Das belegen die weiteren Ausführungen in ihrem Leserbrief unmissverständlich. Ich fordere Frau Wenaweser hiermit auf, ihre Behauptungen zu belegen und die einzelnen Ereignisse zu benennen. Immerhin spricht sie ja von mehreren Vorfällen. «Immer wieder» ist es «zu Verkehrsunfällen gekommen (…)». Wo und wann sind in den Schaaner Quartierstrassen in den letzten Jahren Fussgänger oder Radfahrer durch Fremdverschulden schwer verletzt worden oder gar verstorben?

Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan

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