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Leserbrief

Tod oder schwer verletzt! Muss das wirklich sein?

Stefanie Wenaweser, Im Pardiel 10a, Schaan | 16. Juni 2021

Leider ist es in Schaan in den letzten Jahren immer wieder zu Verkehrsunfällen gekommen, bei denen Fussgänger oder Radfahrer zum Teil schwer verletzt oder gar verstorben sind. Wollen wir dieses Risiko wirklich in Kauf nehmen oder nutzen wir nun die Möglichkeit, mit einem klaren Ja jenes auf ein Minimum zu reduzieren?! Bei Einführung von Tempo 30 sind wir alle, egal ob Autofahrer, Fussgänger oder Velofahrer, sicherer unterwegs und können mehr Rücksicht aufeinander nehmen. Auch funktioniert die Kommunikation zwischen den motorisierten und den nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmern wesentlich besser, und sollte es doch zu einer Kollision kommen, was niemand hofft, sind die Folgen mit reduziertem Tempo nicht so schwerwiegend und Unfälle enden nur noch sehr selten tödlich. Denn wenn eines niemand möchte, dann ist es doch, jemanden mit dem Auto zu erfassen oder jemanden in der Familie zu haben, der von einem Auto erfasst wurde und danach schwere Verletzungen erleidet. Denn ein Unfall hinterlässt bei allen Unfallbeteiligten immer psychische und körperlich Folgen, welche einen meist ein Leben lang begleiten und nur schwer aufgearbeitet werden können. Für mehr Sicherheit in unserer Gemeinde möchten wir die Schaanerinnen und Schaaner dazu aufrufen, mit einem klaren Ja abzustimmen und Verantwortung zu übernehmen.

Stefanie Wenaweser, Im Pardiel 10a, Schaan

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