Leserbrief

Darstellung von Fakten

KontaktKomponisten GmbH, Pascal Seger, Vaduz | 3. April 2021

Rund um die Berichterstattung zum Prozess gegen Aurelia Frick sah sich das «Vaterland» aus wohl niedrigen Motiven dazu veranlasst, den prominenten Titel «50 000 Franken für KontaktKomponisten» zu setzen. Es ist uns auch zum Schutz unserer Mitarbeitenden ein Anliegen, die reisserische Darstellung ins rechte Licht zu rücken. Tatsächlich wurden wir vom Ministerium in die konzeptionellen Überlegungen zum Kulturerbe-Jahr einbezogen. Daraus resultierte unter anderem die Idee zum «Tag der offenen Kirchtürme», welche wir als landesweiten Anlass konzeptionell entwickelt und umgesetzt haben. Dazu waren wir im Austausch mit allen elf Gemeinden und unterstützten die teilnehmenden Gemeinden bei der Organisation, den Programmideen, der Durchführung und bei Sicherheitsaspekten rund um den Event. Der Anlass war landesweit ein Erfolg und sehr gut besucht. Unsere Verrechnung erfolgte nicht durch einen Werksvertrag pauschal, sondern anhand der tatsächlich geleisteten und nachweisbaren Aufwände. Unsere Rechnungen waren transparent und lagen in der Summe nicht annähernd bei 50 000 Franken. Für das Projekt Lihga haben wir nie eine Rechnung zum Kulturerbe-Jahr an das Ministerium oder das Amt für Kultur gestellt.

KontaktKomponisten GmbH,
Pascal Seger, Vaduz

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