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Leserbrief

Vom Leben mit Corona

Norman Wille, Auring 9, Vaduz | 20. März 2021

Seit einem Jahr beherrscht «Corona» die Schlagzeilen in den Medien. Ebensolange beschäftigen uns die «Massnahmen gegen Corona», die derart tief in unser Leben eingegriffen haben, dass diese Eingriffe für unser aller mentale Gesundheit ein bedenkliches Ausmass erreicht haben. «Coronamüdigkeit» allüberall. Aber, allen voran, die Medien reiten die «Covid-Welle» auf Teufel komm raus. Einen derartigen warmen Regen an «Nachrichten» wird es in den nächsten Jahren nicht mehr geben. Der muss gepflegt – und ausgereizt werden, bis zum Geht nicht Mehr.
Es stimmt. Bis heute haben wir in der Schweiz rund 9400 bedauerliche Verstorbene zu verzeichnen, die «auf» oder «mit» Covid-19 zurückzuführen sind. Was immer das auch heissen mag. So genau weiss das niemand.
Aber eines ist gewiss. Es ist nicht nur Corona, das Angriffe auf unsere Gesundheit reitet. Im bisherigen «Coronajahr» haben in der Schweiz 42 500 Menschen die Diagnose «Krebs» erhalten. Und rund 21 000 Männer und Frauen sind an Herz-/Kreislaufkrankheiten verstorben. Wir Menschen müssen mit enorm vielen Bedrohungen umgehen. Und ich meine, wir sind da gut unterwegs. Es gibt überhaupt keinen Grund, die überflüssige Panik und Hysterie rund um «Corona» noch weiter voranzutreiben.
Besinnen wir uns auf die Freuden und auf die Gefahren unseres kurzen Lebens auf diesem Planeten. Wir werden lernen, – mit – Corona zu leben. So, wie wir seit Jahrtausenden auch mit den zahlreichen anderen Gefahren des Lebens gelernt haben, zu leben. Wir können das.

Norman Wille,
Auring 9, Vaduz

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