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Leserbrief

Zum Leserbrief von Herrn Hoch

Dr. med. univ. Harald R. Eckstein, Facharzt für öffentliches Gesund- heitswesen,... | 11. März 2021

Recht hat er. Beenden der Massnahmen von Freiheitseinschränkungen Strafen und Verboten. Das wird bei einem Virus nicht gebraucht. Nicht gebraucht wird auch eine «Angst- und Hysterie-Mache». Gebraucht wird eine neutrale, nicht manipulative, seriöse Information über die Krankheit und Hinweise für die Bevölkerung, was diese machen kann. Keinesfalls Freiheitseinschränkungen, Verbote und Strafen. Es ist Zeit, nach einem Jahr des Versagens die Fehler zu beenden. Hoffen wir, dass die «neue» Regierung ihrer Verantwortung, Schaden vom ganzen Volk abzuhalten, gerecht wird und diese falschen Massnahmen völlig aufhebt. Es reichen Hinweise und weitere ehrliche Informationen.
Will man verhindern, dass solche Situationen erneut kommen oder immerfort bleiben, muss man alle Verantwortlichen zur Verantwortung ziehen. Weiters die Notstandsgesetze überarbeiten und demokratischer ausgestalten. Auch im Notstand, der bisher aus medizinischer Sicht nicht gerechtfertigt war, muss das Volk Mitsprache erhalten. Volksabstimmung nach 14 Tagen spätestens und Neuwahlen nach 4 Wochen des Notstandes. Notstand ist ein einzigartiges Ereignis, das nicht missbraucht werden darf und deshalb unbedingt demokratisch legitimiert werden muss. Und zwar situationsgebunden. Es reicht nicht, alte Parlamentarier zu befragen.

Dr. med. univ. Harald R. Eckstein, Facharzt für öffentliches Gesund- heitswesen, Allgemeinmedizin und Sozialmedizin, Rätikonstr. 37, Vaduz

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