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Leserbrief

Fragen an die Experten

Dieter Reisinger, Tannenweg 13, Schaanwald | 17. Februar 2021

Mich plagt schon lange die Frage im täglichen Gefasel um Freitesten, Reintesten und weiterem Blabla bei unseren Nachbaren, wie kann die Richtigkeit bzw. die Fehlerquote einer negativen Testung überhaupt ermittelt und festgestellt werden?

Bei einem positiven Test wird durch eine Nachtestung ermittelt, ob das Ergebnis richtig oder falsch war. Die Fehlerquote ist ermittelbar. Wie sich bisher gezeigt hat, kann sie erheblich sein. Wie wird nun die Richtigkeit eines negativen Tests bzw. seine Fehlerquote ermittelt? Kann davon ausgegangen werden, dass sie gleich hoch ist wie bei den positiven? Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, eine solche zu ermitteln? Ich sehe das im Lichte, dass ein negativer Test ja nur eine Momentaufnahme darstellt, von dem ich im Moment nicht einmal weiss, ob er richtig oder falsch ist und Stunden später sogar vielleicht obsolet ist.
Daher die Frage an die Experten: Kann der Fehler einer negativen Testung bei den heute angewendeten Testmethoden überhaupt festgestellt werden? Meiner Meinung nach nicht, ich lasse mich aber gerne belehren.
Daher auch die Frage, was soll der Zeitfaktor bei der Gültigkeit eines zwingend vorzuweisenden negativen Tests? 48 Stunden (Friseur, der aber selbst keinen braucht) oder Einreise? Sieben Tage für geplagte Pendler. Etc.
Bitte um Aufklärung.

Dieter Reisinger,
Tannenweg 13, Schaanwald

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