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Leserbrief

«Wird ein Bauern-opfer gesucht?»

Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz | 11. Februar 2021

Im Zusammenhang mit der kürzlichen Gerichtsverhandlung von Aurelia Frick kommen mir folgende Gedanken: Um den damals durch die Causa Frick enormen Imageschaden der FBP auszugleichen, konnte die moralisch einwandfreie, bestens qualifizierte Akademikerin Katrin Eggenberger – mit internationalen Verbindungen zu den verschiedensten politischen Persönlichkeiten der Welt – fürs Aussenministerium gefunden werden. Diese Regierungsrätin setzte sich mit Herzblut für ihre Partei ein und hat unser Land souverän im Ausland vertreten. Sie beherrscht das politische Parkett in- und auswendig.
Ihre beruflichen Einsätze im In- und Ausland teilt sie via Facebook mit der Bevölkerung. Sie ist eine bürgernahe Ministerin, was sehr ­geschätzt wird.
Der FBP-Präsident verlangt im «Volksblatt» einen respektvollen Umgang untereinander nach dem Wahlkrimi.
Ist es wertschätzend, dass Eggenberger Sabine Monauni als Quer­einsteigerin vor die Nase gesetzt wurde?
Ist es pietätvoll, wenn die amtierende Regierungsrätin, nachdem sie die Kastanien aus dem Feuer geholt hat für die FBP und unser Land, nun um ihr Mandat kämpfen und bangen muss?
Ein Schelm, der Böses dabei denkt; wird da ein Bauernopfer gesucht?

Ruth Schöb,
Auring 57, Vaduz

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