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Leserbrief

Farbe bekennen

Simon Büchel, Präsident der Jungen FBP | 22. Januar 2021

Simon Welte aus Triesenberg greift in einem Leserbrief in den Landeszeitungen auf sehr unqualifizierte Weise Sabine Monauni und indirekt gerade auch noch alle Botschafterinnen und Botschafter Liechtensteins an. Herr Welte wirft der Botschafterin vor, dass sie sich aufgrund des Wahlkampfes zu viel in Liechtenstein aufhalte. Das wirkt in Zeiten, in welchen Homeoffice mehr zur Norm als zur Ausnahme wurde, besonders absurd. Wider besseres Wissen zeichnet er ein völlig falsches Bild, was ja auch seine Absicht war als Präsident der VU-Jugendunion. Er bekennt nicht einmal Farbe über seine Absenderschaft und verschweigt, dass er Mitglied des VU-Präsidiums ist. Anton Beck und ich sind wenigstens so ehrlich, unsere Zugehörigkeit zur Jungen FBP bei unseren Beiträgen nicht zu verschweigen. Klar ist, dass der ­Präsident der Jugendunion Sabine Monauni als Gegnerin von Daniel Risch angreift. Nie würde er andere Fakten nennen. Dass der Regierungschef-Stellvertreter Risch zwei FBP-Abgeordnete wegen eines Standpunkts vor Gericht anklagte, würde Welte nie erwähnen. Auch nicht, dass Rischs Personalverschleiss im direkten Umfeld enorm war und Personalentscheide bei der Telecom Liechtenstein sogar gesetzeswidrig waren und den Steuerzahler viel Geld kosteten. Aber das muss Simon Welte auch gar nicht aufzeigen. Schliesslich kämpft er für Daniel Risch. Nur sollte er seine wahre Absenderschaft nicht verschweigen.

Simon Büchel,
Präsident der Jungen FBP

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