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Leserbrief

Brauchen wir überhaupt Immunstärke?

Thomas Lorez, Industriestrasse 16, Bendern | 31. Dezember 2020

Scheinbar nicht. Isolation, Maskenpflicht, Desinfektion, Arbeits- und Kontaktverbot und, schlussendlich, Impfung mit einem Risiko-Impfstoff, ohne nachgewiesenen Langzeitstudien und eine willfährig machende Propaganda mit der Angst, entweder vor der Bestrafung bei Nichteinhalten der aufgestellten neuen Lebensregeln oder Angst vor einer möglichen Ansteckung mit den schlimmsten Folgen suggeriert. All die Massnahmen haben für mich nichts mit Immunstärkung zu tun.Das, obwohl nur ein starkes mentales und körperliches Abwehrsystem mit diesem Virus umgehen könnte und schlussendlich langfristig, selbstorganisiert auch umgehen muss. Viren und Bakterien wird es immer geben. Warum wird nicht aufgezeigt, wie jeder individuell für sein starkes Immunsystem sorgen kann? Wo sind die Volksvertreter, die ernsthaft darüber nachdenken, wie wir uns in heitere und zuversichtliche Stimmung bringen können und wie wir unsere Energieträger, die Mitochondrienen, so unterstützen, dass wir wenig Entzündungen produzieren, um eine starke Abwehr zu haben? Was jetzt abläuft, baut kein starkes Immunsystem auf. Wir sind auf einen dynamischen Wechsel zwischen Schutz und Wachstum von Natur aus programmiert. Ist das gewährleistet, so wird ein Immunsystem für eine spezifische Abwehr gestärkt. Wir, unser System, muss den Gegner erst kennen. Ohne den zu kennen, ist es unmöglich, eine Abwehrstrategie anzutrainieren.
Ich plädiere für einen schnellen Ausstieg aus dem eingeschlagenen Weg, der für mich abseits der Logik nur schwächt und körperlich und mental krank macht und zusätzlich die Unternehmen in den Ruin treibt. Oder steckt eine Absicht dahinter?

Thomas Lorez, Industriestrasse 16, Bendern

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