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Leserbrief

Zum «Volksblatt»-Interview von Bio-Jäger Martin Seger

Walter Bargetze, Poska 20, Triesen | 10. Dezember 2020

Herr Martin Seger, ich finde es eine absolute Frechheit, was Sie der Jägerschaft vorwerfen. Mit ihren Pauschalisierungen und Unterstellungen verfolgen sie nur das eine Ziel, ein falsches Bild zu erzeugen. Ich möchte aber nicht genauer auf Details eingehen.
Ich weiss aber, dass Sie, Herr Seger, die Unwahrheit erzählen.
Ich weiss auch, dass die meisten Personen, die mit Ihnen zu tun hatten, lieber von Ihnen Abstand nehmen.
Ich weiss auch, dass Sie ein «Nein» nicht akzeptieren können und dann mit Unwahrheiten dagegen kämpfen, siehe Interview im «Volksblatt» vom 27. November 2020.
Sie werfen den Jägern Trophäenjägerei vor. Ich bin seit über 20 Jahren als freiwilliger Helfer bei der Treibjagd dabei. Beim erlegten Wild beläuft sich die Anzahl auf über 3/4 weibliche Tiere, wieder eine Unwahrheit Ihrerseits!
Ich möchte Sie auffordern, in Zukunft bei Ihren Aussagen bei der Wahrheit zu bleiben und diese Pauschalisierungen und Unterstellungen zu unterlassen.

Walter Bargetze,
Poska 20, Triesen

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