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Leserbrief

Möhli – mahlen, verarbeiten, neu integrieren

Laura Ospelt, Poliweg 12, Ruggell | 7. Dezember 2020

Wir Liechtensteiner sind so gut darin, alles Alte abzureissen. Wie viele alte Gebäuden mit spezieller Architektur gibt es noch im Land? Wir haben lauter Betonklötze, kaum mehr Charme, verspieltes und rundliches ist noch zu sehen, wo der Blick hängen bleibt.
Wir sehen doch alle, dass die Bedürfnisse der heutigen Zeit sich darauf orientieren, kreativ zu sein, innovativ, gemeinschaftlich orientiert und wir haben hier im Land bis heute keine gäbige, nachhaltige Entwickkung gestiftet, die alles miteinander verbindet und Raum gibt für den Mensch und seine Seele, sein Wesen, seine Essenz. Wir brauchen lebendiges, echtes und authentisches. Nichts totes, dargestelltes und kopiertes. Es ist Zeit, die Augen aufzumachen, und zu sehen, was es an Potenzial gibt, dies anzuwenden und auf längere Sicht die Menschen glücklich zu machen, sich auf allen Ebenen zu nähren und sich mal was trauen hier im Lande.

Laura Ospelt,
Poliweg 12, Ruggell

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