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Leserbrief

Schliessung von Skigebieten

Silvio Bühler, Gruabastrasse 14, Triesenberg | 5. Dezember 2020

Dies wird von der deutschen Bundeskanzlerin gefordert. Hätte Frau Merkel gesagt, dass Aprés-Skipartys nicht stattfinden sollen, Bars und Clubs in Skigebieten nicht öffnen dürfen, wäre dies etwas anderes. Nein, sogar Skifahren, Sport treiben an der frischen Luft soll verboten werden. Nicht nur sämtliche Bergbahnen, auch Hotels und Restaurants sollen in den Ruin getrieben werden, natürlich auch alle abhängigen Zulieferer. Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts «Civey» waren 73,8 Prozent der befragten Deutschen für die Schliessung von Skigebieten. Wären dieselben Personen nach Wiederöffnung der Fussballstadien gefragt worden, hätte das Ergebnis vermutlich ganz anders gelautet? Kommt jetzt langsam aber sicher der wahre Grund von diesen restriktiven Corona-Massnahmen ans Licht? Merkel wurde mit kommunistischem Drill in der FDJ (Freie Deutsche Jugend) aufgezogen, schaut sie darum vielleicht noch heute gerne nach Osten? China verzeichnet seit dem «Coronaausbruch» ein massives Wirtschaftsexportwachstum. China mit einer Bevölkerung von ca. 1,4 Milliarden gibt schon seit Monaten immer nur knapp 5000 Coronatote an.
Scheint für die Medien völlig uninteressant zu sein. Mit «Dengue­fieber» werden jährlich bis zu 100 Mio. Menschen infiziert. Aber auch «Dengue» ist wie «Corona» kein ­Todesurteil. Es ist jetzt an der Zeit, ­damit aufzuhören, durch Fallzahlen die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Die 25 000 Grippetoten innerhalb von 3 Monaten im Winter 2017/18 in Deutschland waren bei uns keine Schlag­zeile wert. In Europa steigt die Arbeitslosigkeit immer schneller und auch alteingesessene Betriebe gehen nach und nach den Bach runter. Und die Chinesen lachen sich ins Fäustchen. Allen «Möchtegern Mielkes» und «Mini Diktatörli» kommen diese restriktiven Massnahmen mit Sicherheit wie gerufen. Denn jetzt kann das Volk so richtig zum absoluten Gerhorsam manipuliert werden. Jetzt stehen Tür und Tor offen für weitere (auch stasi­ähnliche?) Massnahmen. Die blinden, willenlosen, angsterfüllten Mitläufer werden sich dann nur sagen: «Ach, bei Corona mussten wir ja auch mit Einschränkungen leben.»
In Deutschland sollen Andersdenkende schon bald vom Verfassungsschutz kontrolliert werden. Bei uns wurde das Bedrohungsmanagementgesetz (staatlich geförderte Volksbespitzelung?) eingeführt.
Jetzt ist etwas an uns herangetreten, welchem alle machtlos gegenüberstehen. Das Virus ist mit Geld nicht zu bändigen, auch interessiert es sich nicht für Vetterliwirtschaft. Die Hysterischen unter uns müssen vielleicht wieder lernen, dass der Tot zum Leben dazugehört. Aber auch diejenigen, bei welchen nur noch Geld, Ruhm, Macht und Anerkennung im Vordergrund stehen, dürfen sich Gedanken machen.


Silvio Bühler,
Gruabastrasse 14, Triesenberg

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