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Leserbrief

Coronakrise ohne Ende – Eine Replik an Norman Wille

Leo Suter, St. Wolfgangstrasse 15 B, Triesen | 29. Oktober 2020

Kritisieren ja – aber mit Mass. Kritiker wie Norman Wille agieren genau so, wie Regierungschef Adrian Hasler aufgezeigt hat: Kritik ist erlaubt und erwünscht – Verantwortung müssen die Kritiker jedoch nicht übernehmen. Dabei wäre jetzt genau die richtige Zeit, politische Verantwortung zu übernehmen: Nehmen Sie Kontakt auf mit den Parteien und lassen Sie sich auf die Kandidatenliste für den Landtag setzen. Stellen Sie Ihre Ansichten zur Diskussion und setzen Sie sich auf der politischen Ebene dafür ein.
Wir müssen uns auf einen Marathon einstellen von einer sehr unangenehmen Art, einen Marathon, den wir nicht alle gewinnen können, wie der Arzt André Seidenberg in der «NZZ» vom 28. Oktober darstellt (S. 11): «COVID-19 ist mit viel Leid verbunden. Ich hoffe aber auch, dass wir vielleicht wieder besser lernen, etwas auszuhalten.» Man müsse wieder lernen, Ungemach auszuhalten und mit Angst umzugehen. Unser Wohlbefinden, Selbstvertrauen und die Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft hängen davon ab.

Leo Suter,
St. Wolfgangstrasse 15 B, Triesen

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