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Leserbrief

«Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er den Verstand»

Theresa Marogg, Landstrasse 154, Triesen | 8. Februar 2020

Mit Abscheu und Entsetzen habe ich den Beschluss der Regierung für Massnahmen der Waldverjüngung gelesen. Das heisst: Tötung und Vertreibung unserer Wildtiere. Dazu kommt mir Folgendes in den Sinn: Bäume, die zwischen 80 und 150 Jahren alt sind, entsprechen circa 30 bis 40 Menschenjahren.
Dann ein Sprichwort: «Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.»
Ein Zitat von Helmut Schmidt: «Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.»
Erich Kästner: «Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er den Verstand.»
Besonders traurig bin ich (als Feministin), dass dieses Machwerk von einem Ministerium unter der Regie einer Frau verfasst wurde.
Unter dem Schlagwort «Sicherheit» (die es nie gibt) werden die grössten Dummheiten begangen und Millionen verlocht. Es lebe die Bürokratie, die uns alle ins Verderben führen wird und uns jeglicher Lebensqualität beraubt.

Theresa Marogg, Landstrasse 154, Triesen

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