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Leserbrief

Tendenziöse Berichterstattung im «Vaterland»

Klaus Büchel,Wegacker 5, Mauren | 25. Januar 2020

Leopold Schurti macht in seiner allseits bekannt destruktiven Art einen Rundumschlag gegen die VBO und mich als VBO-Geschäftsführer. Zum wiederholten Male stellt er Behauptungen auf, ohne Fakten zu liefern, und versucht mich damit zu diffamieren. Dies alles ist nur möglich, weil eine schlecht recherchierende Chefredaktorin einen Sensationsartikel im Boulevardstil veröffentlichen wollte, um vermutlich ohne grossen Aufwand die leere Seite zu füllen.
Durch sein Verhalten führt Leopold Schurti der Liechtensteiner Landwirtschaft regelmässig einen Imageschaden zu. Leopold Schurti ist doch jener Landwirt, der nie genug bekommt. Zwei der flächenmässig grössten Landwirtschaftsbetriebe im Tal und die Alpe Valüna sichern ihm gemäss Gesetz staatliche Förderbeiträge in einer Höhe, welche gut und gerne dem Gehalt des Regierungschefs oder noch mehr entsprechen. Viele kleinere Bauernhöfe oder die stark benachteiligten Bergbauern wären froh, wenn sie nur einen Teil davon erhalten würden. Dies reicht ihm jedoch nicht. Mit der Sauguat-Anstalt konkurrenziert er das Gewerbe mit Catering und Pflegearbeiten. Er ist zudem als Totengräber tätig, betreibt für die Gemeinde einen Kompostplatz und ist neuerdings noch zuständig für den Unterhalt des Robinsonspielplatzes. All dies ist ihm nur mit einer stattlichen Zahl von Praktikanten aus Brasilien möglich, die er interessanterweise über die von ihm kritisierte VBO anfordert.
Leopold Schurti täte gut daran, seine eigenen Probleme zu lösen und nicht weiter ein schlechtes und Image schädigendes Licht auf die Liechtensteiner Landwirtschaft zu werfen. Dies können die sorgfältig arbeitenden Bäuerinnen und Bauern wahrlich nicht gebrauchen.

Klaus Büchel,
Wegacker 5, Mauren

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