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Leserbrief

Möge Frieden auf Erden sein

Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen | 20. Dezember 2019

Es stimmt nicht, dass die «Friedens­stele» in Vaduz «wohl die Erste in Liechtenstein ist», wie sie erwähnen. Bereits Ende der 1980er-Jahre wurde von einer Gruppe friedfertiger Asiaten, die Gäste in unserem Hotel waren, eine solche vor unserem Hotel erstellt. Sie fanden die «Stelle» für die «Stele» deshalb ideal, weil sie sich in unserem Haus an einem friedfertigen Ort wähnten und die Leute, welche für ihr Wohl verantwortlich waren, ebenso empfanden. Allen Einflüssen zum Trotz steht sie dort bis heute und so manch politisch anders Denkender hätte sich wohl nach der Verfassungsdiskussion von 2003 einen anderen Standort für dieses Objekt gewünscht. Leider ist die Inschrift mehr verblasst als die Erinnerung an ein Abstimmungsergebnis, welches damals vor allem im «Ausland» für grosses Erstaunen sorgte. Ein sicheres Zeichen dafür, dass die Inschrift erneuert werden sollte. In vier Sprachen: «Möge Friede auf Erden sein.»

Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen

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