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Leserbrief

Immer noch keine Transparenz

Günther Meier,Pradafant 11, Vaduz | 16. November 2019

Die Demokraten pro Liechtenstein (DpL) nennen ihre Publikation «transparent». In der Oktober-Ausgabe schreibt Thomas Rehak in einem Editorial, dass die DpL den Regierungsparteien «weiterhin auf die Finger schauen» werde, auch wenn das denen nicht passe. Was für die Regierungsparteien gilt, wird wohl auch für die DpL-Exponenten gelten. «Manchmal muss mehrmals interveniert werden», schreibt Rehak weiter dazu, um etwas zu erreichen.
Genauso geht es mir mit meinen Fragen an den GPK-Vorsitzenden Thomas Rehak. Auf meine Forderung, transparent zu machen, wie hoch die Kosten für die GPK-Untersuchung im Fall Aurelia Frick gewesen seien, ist er bisher nicht eingegangen. Deshalb wiederhole ich nochmals die gestellten Fragen, um Transparenz in die Angelegenheit zu bringen:
• Welche Kosten verursachten die zusätzlichen GPK-Sitzungen an Sitzungsgeldern inklusive Druck des umfangreichen GPK-Berichts, Sekretariats- und Versandkosten?
• Wie hoch sind die Kosten für die Sondersitzung des Landtags: Sitzungsgelder und Aufwendungen für das Landtagssekretariat?
• Möglicherweise gibt es noch weitere Kosten, die der GPK-Vorsitzende im Sinne der «vollen Transparenz» in seiner Antwort ebenfalls auflisten könnte.
Ich ersuche Herrn Rehak, nicht nochmals Ausflüchte zu suchen, um nicht antworten zu müssen, sondern transparent die Kosten aufzulisten, wie er das im Landtag bei der GPK-Untersuchung «Post» auch gemacht hat.

Günther Meier,
Pradafant 11, Vaduz

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