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Leserbrief

Fürs Landesspital ein Ja, aber ein Nein für die Lage?

Traudl Vladar-Ospelt, Im Gapetsch 38, Schaan | 15. November 2019

Vielleicht gibt es noch ein Wunder. Die Industriellen und Unternehmer, die auch Geld vom Land erhalten, diese grandiosen Köpfe, sollen ein Grundstück kaufen und ein Super-Spital mit einem Park bauen, mit der Regierung (Land) zusammen, denn sie haben Erfahrungen und sind mutig. Dann gibt es keine Kostenprobleme und keine Vetterli-Wirtschaft. Keine graue Maus würde entstehen. Qualifizierte Ärzte und auch Personal von Liechtenstein soll angestellt werden. Vielleicht kommen ausländische Patienten zu uns. Alle Spender sollen ein grosses Denkmal erhalten. Man vergisst, dass die Fürsten von Liechtenstein früher Schulen, Kirchen usw. gebaut haben, denn wir waren ein sehr armes Land! S. D. Fürst Franz Josef hat nach dem Krieg Arbeit für die Bürger ins Land gebracht, wie Contina, Neoliza usw. Er hat sein Vermögen geopfert! Sein Nachfolger, S. D. Fürst Hans-Adam II., hat grossartige Leistungen vollbracht, denn er hat Neuerungen eingeführt und gekämpft, dass Liechtenstein keine hohen Steuern für die Bürger und Industriellen erhebt. Dann ist Geld ins Land geflossen. Liechtenstein ist heute ein reiches Land; das grösste Land der Welt mit seinem Unternehmergeist. Wir sind an einem Wendepunkt angelangt. Die Bürger sollen ein Super-Spital erhalten, denn sie haben zum Wohlstand beigetragen, auch die vielen Ausländer. Die Regierung sollte mehr für die «Alten» tun, die nicht mehr über die Runden kommen, die aber das Land aufgebaut haben! Ja, so sollte es sein. Der Kreis schliesst sich. Es soll ein Geben und Nehmen sein. Eine Wertschätzung.

Traudl Vladar-Ospelt,
Im Gapetsch 38, Schaan

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