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Leserbrief

So ein Mist!

AGT Präsident Isidor Sele und Triesenberger Bauern,Litzistrasse 8,... | 11. November 2019

Die falschen Aussagen im Leserbrief von Klaus Schädler vom 8.11.2019 im «Volksblatt» wollen wir mit folgenden Tatsachen bereinigen: Wie dir bekannt ist, mussten in Steg die Bauern schon vor Jahrzehnten Mist auf der Allmeina an die Genossenschaft abliefern. Für eine blumenreiche Alpweide mit hoher Artenvielfalt ist eine massvolle Düngung förderlich, was verschiedene Studien auch belegen. Antibiotika werden nicht vorbeugend und schon gar nicht leistungssteigernd eingesetzt, sondern ausschliesslich im Einzelfall infolge Krankheit als Medikament. Die Zuchtziele sind auf Langlebigkeit und Gesundheit ausgerichtet. Die Verteilung des Mistes erfolgte speditiv und effizient und mittels Bewilligung des Amts für Umweltschutz. Auch verfügt die Alpgenossenschaft über eine Bewilligung des zuständigen Amtes zur Ausbringung von Mist in den Quellschutzzonen. Das Gesamtgewicht des verteilten Mistes beträgt in diesem Jahr rund 42 Tonnen. In der von Klaus Schädler gerechneten Einheit «Hunderte von Tonnen» sind dies gerademal «0,42 Hunderte von Tonnen» Mist. Die Menge wurde auf 12 Hektar verteilt das ergibt knapp ein halbes Kilo Mist pro Quadratmeter. Die Verantwortlichen der Alpgenossenschaft Triesenberg hätten ein persönliches Gespräch bevorzugt.


AGT Präsident Isidor Sele
und Triesenberger Bauern,
Litzistrasse 8, Triesenberg

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