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Leserbrief

Grüss Gott, Frau Steiger

Max Heidegger,Unterfeld 28, Triesen | 8. November 2019

In der «Liewo» vom 3. November haben Sie mehrere Seiten zum Thema Mobilfunk-Strahlung geschrieben. Bei so viel Geschriebenem sind natürlich Ungenauigkeiten möglich, zumal es Ihnen offensichtlich um das Schönreden der Gefahren durch die Mobilfunkstrahlung geht. Ein Beispiel, Sie schreiben: «Wie sich das auf die Gesundheit auswirken wird, bleibt weiterhin unklar, da wissenschaftliche Studien fehlen»!
Gottseidank hat das Schweizer Bundesamt für Umwelt einiges mehr an Wissen. Im April dieses Jahres schrieb dieses Bundesamt an alle Kantonsregierungen und sagte dort unter anderem z. B.: «Nach wissenschaftlichen Kriterien ausreichend nachgewiesen ist eine Beeinflussung der Hirnströme. Begrenzte Evidenz besteht für eine Beeinflussung der Durchblutung des Gehirns, für eine Beeinträchtigung der Spermienqualität, für eine Destabilisierung der Erbinformation sowie Auswirkungen auf die Expression von Genen, den programmierten Zelltod und oxidativen Zellstress.» Offensichtlich haben sich einige Kantonsregierungen mit dieser Strahlenproblematik sehr beschäftigt, denn sie haben ihre Verantwortung gegenüber den Einwohnern wahrgenommen und die Einführung der 5G-Strahlung durch ein Moratorium nicht bewilligt.
Frau Steiger, bitte nehmen Sie sich die Zeit, sich mit den schon heute belegbaren eindeutigen Informationen der verschiedenen Gesundheitsschäden, hervorgerufen durch die Mobilfunk-Strahlung, auseinanderzusetzen.

Max Heidegger,
Unterfeld 28, Triesen

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