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Leserbrief

Ein klares Ja

Claudia Kaiser, Vorarlbergerstr. 196, Schaanwald | 31. Oktober 2019

Das jetzige Spital ist kostentechnisch ein Fass ohne Boden, wie man so schön sagt. Eine Sanierung hier, ein «Facelifting» da und dann wieder ein Anbau hier und da.
Weiter zu sanieren, ist unverhältnismässig zu einem Neubau. Mit dem Neubau werden die ganzen Abläufe optimiert.
Nur ein Beispiel zur Optimierung: Die Rettung muss die Patienten beim Wareneingang in den Notfall bringen. Dies ist schon mal gar keine gute Lösung, werden gerade Waren geliefert, ist praktisch kein Vorbeikommen in der engen Einfahrt. Solche Sachen müssen optimiert werden.
Wenn man das Landesspital als Besucher betritt, hat man schon den Eindruck, dass ja alles piccobello ist. Wird man als (Notfall-)Patient aufgenommen, sieht man aber, dass die Abläufe nicht optimal sind.
Im Spital als zertifizierte Weiterbildungsstätte muss man den Auszubildenden die Möglichkeit geben, ihre Ausbildung mit bester Infrastruktur (Schulungsräume etc.) absolvieren zu können. So kann man auch den Fachkräftenachwuchs stetig fördern. Es wird immer kritisiert, dass unser Land auch mal in die Allgemeinheit investieren und nicht immer zu allem Nein sagen sollte. Nun soll etwas investiert werden und es ist auch wieder falsch.
Für Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und die Grundversorgung ein klares Ja zum Neubau.
Klugen Köpfe sorgen vor, darum ein klares Ja zum Neubau.

Claudia Kaiser, Vorarlbergerstr. 196, Schaanwald

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