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Leserbrief

Vorbilder fürs Wirtschaftswunder?

Bewegung für politischen Anstand | 30. Oktober 2019

• «Du kannst in einer Demokratie nichts bewegen. Wir würden eine gemässigte Diktatur brauchen, wo es ein paar Leute aus der Privatwirtschaft gibt, die sich wirklich auskennen.»
• Zur Steuerflucht des Schauspielers Gerard Depardieu nach Russland: «Ich verstehe nicht, wieso die Leute sich beschweren, wenn jemand das macht. Wir wollen doch alle Geld sparen, da ist doch nichts Schlimmes dabei. Das tun wir doch alle mehr oder weniger.»
• «Ich bin ein Steuerflüchtling, aber kein freiwilliger. Ich wäre heute noch in Österreich, nur in Österreich gibt es den sogenannten Sportlererlass, und irgendwann hast du eine Betriebsprüfung, und genau so ist es mir ergangen.»
• Zu Martin Sellner, Chef der Identitären Bewegung Österreichs (die Identitären wollen eine Gesellschaft ohne Einwanderer, vor allem ohne Muslime): «Ich sehe bei ihm vom Rechtsradikalen keine Spur». Als Begründung dafür nennt er Sellners «Eloquenz, Höflichkeit und guten Argumente». Diejenigen, die den Auftritt des Rechtsaktivisten Sellner kritisieren, nennt er «Heulsusen». Er plädierte dafür, dem ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orbàn den Friedensnobelpreis zu verleihen, für dessen Abschotten seines Landes gegen Flüchtlinge.
• «Ich bin übrigens auch für die gesunde Ohrfeige, wenn’s sein muss. War bei meinem Vater nicht anders».
Aussagen von Felix Baumgartner, ehem. Extremsportler und Referent an der Veranstaltung «Wirtschaftswunder/Risiko – Freund oder Feind?» am 5. November 2019.
Vorbild-Qualifikation durch Risikobereitschaft? Da kann man sich nur wundern!


Bewegung für politischen Anstand

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