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Leserbrief

Leuchtturm in Vaduz

Max Ospelt, Architekt, Lettstrasse 19, Vaduz | 12. Oktober 2019

Der ist Teil des Projekts «Spital Integral 2020» – integriert im Gebäudekomplex. Dadurch würden sich auch Synergieeffekte ergeben, zum Beispiel bei der Erschliessung des Parkhauses oder der Umgebung, also bei Park- und Grünanlagen. Desweiteren flexible räumliche Anpassung an funktionelle Anforderung und Veränderung, Möglichkeit der Erweiterung oder Reduzierung, Umnutzung (betreute Kleinwohnungen etc.). Abschirmung von Verkehrsemissionen (Lärm, Licht, Staub, Russ) durch Turmbau, Parkhaus und Zufahrtsabschottung. Überdies wäre der Spitalbereich eingebettet in lebendig vielfältiger, aber verträglicher sozialer Struktur.
Das Parkhaus als Ausgangspunkt für das Mobilitätskonzept in Vaduz – Platz für über 300 PKW. Erweiterung Richtung Stadion möglich. Einsatz von E-Rollern, um im überdachtem Laubengang bis ins Zentrum zu gelangen. Die Raumentwicklung in Vaduz mit Privateigentümern (Grund und Boden) planen und koordinieren. Wege, Lösungen suchen mit Zukunftspotenzial.
Der einfachste Weg führt nämlich oft in die Sackgasse.
Mehr zu «Spital Integral 2020» im Internet: www.zupro-vaduz.li.

Max Ospelt, Architekt, Lettstrasse 19, Vaduz

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