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Leserbrief

Nein, nein, nein und nochmals nein

Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen | 28. September 2019

Wir Wähler von Liechtenstein müssen noch einmal über die Bücher.
Wir müssen zurück zu den Wurzeln der Grossparteien, sei es Schwarz oder Rot. Mit diesen Neinsager-Parteien, die nur Sitzungsgelder auf Kosten der Steuerzahler beziehen, muss Schluss sein. Das ganze Land kommt so nicht weiter. Es kann doch nicht sein, dass alles nur über Privatinvestoren geregelt und von denen gebaut wird.
An die Neinsager-Politiker: Nehmt den Hut und bleibt zu Hause oder krempelt die Ärmel hoch und schaut, dass es vorwärts geht. Zu eurer Information: Thema Spitäler. Chur, St. Gallen, Grabs und Zürich haben in den vergangenen Jahren Millionen in ihre Spitäler investiert. Und das soll nicht gut sein?
Die Neuwahlen stehen vor der Tür. Ihr Neinsager-Parteien habt uns enttäuscht. Nun wissen wir, was gewählt werden muss.
Hosen runter, Ärmel hoch: Nur so kommt Liechtenstein weiter.
Baut eine Glaskugel über Liechtenstein, dann haben wir die nächsten 300 Jahre Stillstand unsere Urenkelkinder werden dankbar sein und staunen was unsere Neinsager-Politiker geschaffen haben.

Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen

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