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Leserbrief

Globalismus ist Gegenpol zur Lehre Christi

Urs Kindle,Runkelsstrasse 17, Triesen | 25. September 2019

Hat Böses, das durch gewisse Vertreter der Kirche begangen wurde bzw. wird («Hexenverbrennung», Kindsmissbrauch etc.), etwas mit der Lehre (!) Christi bzw. mit der Lehre (!) der katholischen Kirche zu tun? Nein! Es ist der Vater des Bösen (Teufel), der (seit Jahrhunderten!) dafür sorgt, dass Grauenhaftes (u. a.) von gewissen Kirchenvertretern begangen wird, um den Ruf der Kirche bzw. des Christentums zu ruinieren. Letztlich handelt es sich um eine hinterhältige antichristliche bzw. antikatholische teuflische Manipulation: Leider erkennt die Masse diese gigantische jahrhundertelange Manipulation (via Geschichtsbücher, via Medien etc.) nicht.
Der Teufel ist der Nachäffer Gottes und der scheinheilige Verdreher des Christlichen. So verwenden Satanisten etwa das auf den Kopf gestellte Kreuz. Und dementsprechend wird jetzt schrittweise ein schein-heiliges, schein-gutes (=böses!) globalistisches Reich errichtet: Dies ist letztlich eine üble Verdrehung der von Gott geplanten echt-christlichen Weltordnung auf der Basis der Zehn Gebote (vgl. Joh. 10,16).
Georg Kieber vergleicht (guten Willens) in seinem Leserbrief vom 21. September die heutige Globalisierung mit der Ausbreitung des Christentums: Seiner Meinung nach ist das Christentum «das erfolgreichste und älteste globalisierte Unternehmen». Seinen Globalisierungs-Vergleich finde ich unpassend, denn: Dadurch wird einerseits die gefährliche, üble Wesensart der (heutigen) Globalisierung verharmlost und andererseits das Christentum beschmutzt. Kieber schreibt: «Sie [christliche Missionare] gingen hinaus in alle Welt (…) und waren in den Methoden für die globale Ausbreitung ihrer Lehre nicht immer zimperlich.» Was Kieber aber nicht erwähnt: Zwangsmissionierungen durch sogenannt «christliche» Eroberer (Cortés, Pizarro etc.) widersprechen der Lehre Jesu Christi bzw. der Lehre der katholischen Kirche und sind letztlich Teil einer historischen Verleumdungskampagne gegen das Christentum bzw. die Kirche!
Jesus nannte sich «die Wahrheit» (Joh. 14,6). Er wollte, dass die Wahrheit auf der ganzen Welt verbreitet werde, siehe Bibel: «Dann sagte er [Jesus] zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung!» (Mk. 16,15-16) Diese Verbreitung der Wahrheit solle aber gewaltfrei (!) geschehen (vgl. Matth. 5,39 – 5,44).
Übrigens, Katrin Eggenberger hatte im Interview schwammig von «Werten» gesprochen. Meint sie Schwab’sche zwielichtig-globalistisch-humanistische oder aber christliche …?

Urs Kindle,
Runkelsstrasse 17, Triesen

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