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Leserbrief

Bitte keine «Globalisierungs-Marionette»

Urs Kindle,Runkelsstrasse 17, Triesen | 11. September 2019

Das Präsidium der Fortschrittlichen Bürgerpartei (FBP) nominierte kürzlich Katrin Eggenberger für das Amt der Regierungsrätin. Es sei erlaubt, hierzu ein paar Bemerkungen anzubringen (dabei geht es mir nicht um Parteipolitik):
In der Medienmitteilung der FBP hiess es Anfang September: «Dr. des. Katrin Eggenberger arbeitet derzeit beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Genf und ist seit Januar 2016 persönliche Mitarbeiterin des WEF-Gründers Dr. Dr. Professor Klaus Schwab. (…)» – Professor Schwab ist als Chef des Weltwirtschaftsforums einflussreicher Wirtschafts-Globalist. Etwa bei der Verleihung des Reinhard-Mohn-Preises im Jahr 2016 brachte er seine globalistische Gesinnung so zum Ausdruck: «Wir müssen diese Welt verknüpfen.» Schwab gehörte gar dem Steuerkomitee der berüchtigten, elitären, globalistischen Bilderbergkonferenzen an (siehe bilderbergmeetings.org)!
Welche Politik würde Frau Eggenberger also vertreten? Als bisherige persönliche Mitarbeiterin dieses eingefleischten (WEF-)Globalisten Klaus Schwab würde Eggenberger als Regierungsrätin in Ergebenheit dem Globalismus huldigen. Wie der (geistige) «Vater» Schwab, so die «Tochter» …
Bereits Aurelia Frick war leider eine allzu willige Handlangerin der Globalisierungsagenda gewesen. Und dies würde sich mit Katrin Eggenberger als Regierungsrätin logischerweise fortsetzen: Mit ihr als Regierungsrätin würde die Eigenständigkeit Liechtensteins noch weiter den Bach runter gespült werden.
Ich wünsche Frau Eggenberger für die Zukunft alles Gute, doch bitte ich alle Landtagsabgeordneten inständig, einer anderen, nämlich «national denkenden» (und nicht derart globalistisch indoktrinierten) Person den Vorzug zu geben: Zu wählen ist eine Regierungsratsperson, die sich in erster Linie dem Volk und dem Land Liechtenstein verpflichtet fühlt – und nicht dem elitären, letztlich diktatorischen, menschenverachtenden Globalismus.
Wie man sich bettet, so liegt man. In anderen Worten: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. In anderen Worten: Ein Volk, das sich für Politiker entscheidet, die sich radikal für die Selbstzerstörung via Globalismus engagieren, ist selber schuld. Volksvertreter haben in allererster Linie ihrem Volk zu dienen und nicht diesem gefährlichen Weltregierungsprojekt. Zu hoffen, dass sich unsere Politiker bewusst sind, dass sie gewarnt wurden: Sie werden vom Volk für ihre Entscheide und die Entwicklungen in Liechtenstein verantwortlich gemacht werden.

Urs Kindle,
Runkelsstrasse 17, Triesen

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