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Leserbrief

Rückreise-Chaos beim Fürstenfest

Udo Meesters,Hofistrasse, 42, Triesenberg | 17. August 2019

Viele Fahrgäste stellten mit Überraschung fest, das die übliche Bushaltestelle für Balzner, Triesner, Bärger, Sarganser verlegt wurde. Fast 800 Meter bis 1 Kilometer mussten Jung und Alt bei strömenden Regen in Kauf nehmen, um ins Städle zu kommen. Die Enttäuschung war umso grösser, als man(n) feststellte, das es keinen ersichtlichen Grund gab für diese Verlegung. Das Schlimmste jedoch erwartete dann die Besucher auf dem Rückweg. Ein schmaler Fussgängerweg war bereits blockiert von wartenden Fahrgästen. Für diejenigen, deren Bus etwas weiter vorne zu finden war, musste man über eine schräge, matschige, rutschige Wiese ausweichen. Einen Ausrutscher musste man in Kauf nehmen. Sowie auch entsprechend verdreckte, verschlammte Kleidungsstücke. Was auch immer die Entscheidungsträger zu dieser Verlegung veranlasst hat, kann wohl kaum einer nachvollziehen. Für mich mit meinen 69 Jahren eine absolute Zumutung und ein No Go. Ich hoffe, das sich von den vielen Hingefallenen keiner verletzt hat. Denn diese unverständliche, absurde Verlegung der Bushaltestellen setzte einem im wahrsten Sinne des Wortes die Krone des Unverstandes und einer organisatorischen Dummheit auf. Selbst mir bekannte Busfahrer konnten dem nur ein Kopfschütteln entgegenbringen. Danke auch von meiner Frau für verschlammte Schuhe und eine verdreckte Hose.

Udo Meesters,
Hofistrasse, 42, Triesenberg

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