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Leserbrief

Der Atheist von der Sücka

Jo Schädler, Eschnerstrasse 64, Bendern | 26. Juni 2019

In seinem Leserbrief «Scheinpatriotentum Fricks?» desavouiert und verhöhnt Werner Schädler von der Sücka Herrn Urs Kindle heftig und sehr übel. Dabei verherrlicht er auch noch den UNO-Migrationspakt und beschwört ihn als alle Probleme lösendes Werkzeug, gar als Christenpflicht zur menschlichen Behandlung von Migranten. Zum Schluss von seinem linkslastigen Pamphlet erklärt er, Leute wie Urs Kindle, den er als Musterchrist verhöhnt, hätten aus ihm einen Atheisten werden lassen. Nun, es ist nicht bekannt, dass Werner Schädler, bevor er ein glorreicher und allwissender Atheist geworden ist, ein praxistauglicher Christ gewesen wäre. Oder weiss jemand, dass er bei sich zu Hause einige Flüchtlinge aufgenommen hat, oder ob er mindestens die Hälfte von seinen Einkünften für die menschliche Behandlung von Migranten spendet? Oder ob er Wasser predigt und selber doch lieber Wein trinkt?

Jo Schädler, Eschnerstrasse 64, Bendern

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