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Leserbrief

Einfach in den Rucksack

Maria LaupperIm Malarsch 4, Schaan | 17. Juni 2019

Wir Liechtensteiner geben uns gerne als freundlich und weltoffen. Die momentane Schlammschlacht, die in unserer Landespresse zwischen den Parteien, der Geschäftsprüfungskommission und Regierungsrätin Aurelia Frick ausgetragen wird, entspricht nicht diesem Bild. Wer auch immer am Ende recht behält, ist zu klären. Es kann doch nicht sein, dass man auf diese Art und Weise mit einer Person des öffentlichen Lebens umgeht. Wollen wir uns wirklich so auf dem internationalen Parkett präsentieren?
Jene Politiker, und besonders das Präsidium der FBP, welche über den Misstrauensantrag entscheiden, müssen auch die Verdienste und überzeugenden Leistungen von Aurelia Frick in den vergangenen 10 Jahren in die Waagschale werfen. Sie tragen grosse Verantwortung.
Darf man Ursachen für Meinungsverschiedenheiten in den Behörden in unserem Land Liechtenstein einfach in den Rucksack einer Mandatsträgerin stecken?

Maria Laupper
Im Malarsch 4, Schaan

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