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Leserbrief

Weltweite Hetze gegen CO2

Sigmund Elkuch,St. Florinsgasse 18, Vaduz | 2. Mai 2019

Dabei ist das CO2 unabdingbar für das Leben und die Pflanzen und trägt nicht zur Erderwärmung bei. Wenn man das Erdklima der letzten 1 Million Jahre erforscht, stellt man fest, gab es immer wieder Erderwärmung und wieder Kälteperioden. Der Anstieg von CO2 erfolgte immer ca. 600 bis 1000 Jahre nach den Erderwärmungen und ist mit der nachfolgenden Kälteperiode wieder zurückgegangen. Mit der Verteufelung des CO2 werden von den Staaten grosse Geldmengen der Lobby vergebens zur Verfügung gestellt. Meines Erachtens ist die momentane Erwärmung auf zwei Gründe zurückzuführen.
Menschengemacht ist es darauf basierend, dass wir seit dem letzten Jahrhundert täglich eine Unmenge Öl, Gas und Kohle verbrennen. 2015 waren es 80 Millionen Barrel zu 159 Liter Erdöl, um daraus hochwertiges Öl, Benzin, Diesel und Kerosin herzustellen, zusätzlich noch 10 Milliarden Kubikmeter Gas und 21 Millionen Tonnen Kohle pro Tag. Das sind unvorstellbare Mengen, welche täglich meist als Wärme in die Luft geblasen werden. Es soll mir niemand sagen, dass das nicht ein Grund zur Erwärmung ist. Der zweite Grund, den können wir nicht beeinflussen, sind die Sonnenflecken. Jahrhundertlange Beobachtungen haben ergeben, dass diese Sonnenflecken immer Auslöser von Erderwärmung waren. Die einzige Energiegewinnung, welche effektiv nicht zur Erderwärmung beiträgt, ist die Solartechnik für Warmwasser und Fotovoltaik. Mit dem produzierten Strom aus Windenergie und der Wasserkraft wird letztlich auch Wärme erzeugt.
Wenn das Benzin im Einkommensverhältnis so viel wie vor 60 Jahren kosten würde, wären das heute circa 3.80 Franken pro Liter. Das hiesse freie Fahrt, volle Busse.

Sigmund Elkuch,
St. Florinsgasse 18, Vaduz

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