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Leserbrief

Es ist einfach nur noch krass

Susanne Ospelt,Rüfenstrasse 5, Schaanwald | 4. April 2019

Die Jugend streikt. Klimawandel ist eine Geldmaschine. Und alles, was mit Wirtschaftlichem, Industriellem und Geld zu tun hat, hat auch mit Politik zu tun. Letztlich Mafia. Wenn die Jugend wirklich die Wirtschaft, Industrie und Politik betreffend CO2 ändern will, dann heisst das auch: weniger bei sich selbst. Verzicht auf sinnlose Kleidung, Handys, Computer, Holzmöbel aus dem Amazonas, Ferien mit Flugzeug, Plastik etc. Es gibt so vieles, das dem CO2 nicht guttut. Wenn sich die streikenden Jugendlichen als Konsumenten für ein Jahr lang auf das Nötigste ein­stellen würden, dann erst müssen die drei Mächte mal nachdenken, evtl. auch handeln. Benzinautos verbieten geht nicht. Aber man kann die industriellen, staatlichen und sonstige Bauten bepflanzen. Es wäre auch möglich, mehr Lärmschutz im Lande zu erstellen und diese zu begrünen. Es ist auch möglich, Autodächer zu begrünen. Es gibt so viele Möglichkeiten, dass das Liechtenstein auch international bekannt wird. Wird Liechtenstein grün, farbig und leise. Es ist machbar. Stellt euch vor, man fährt durchs Land und es ist farbenfroh. Geht es da einem nicht gleich besser? Am Morgen aufstehen, rausschauen und Blumen. Es gibt genügend Beispiele im Internet. Auch genügend Menschen, die sich damit auskennen. Ich denke, dass in Liechtenstein nicht mal annähernd etwas davon gemacht wird. Es ist was völlig Neues. Und da haben unsere Politiker ja Angst davor. Es kostet einfach Geld, dass nicht wieder in Form von Zahlungsmitteln reinkommt. Zwar würde es, da bin ich überzeugt, unseren Gesundheitskosten sehr guttun.

Susanne Ospelt,
Rüfenstrasse 5, Schaanwald

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