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Leserbrief

Was lernen wir daraus?

Urs Kindle,Runkelsstrasse 17, Triesen | 28. März 2019

Während zweier Jahre hatten mächtigste Medien dem US-Präsidenten Donald Trump unterstellt, er habe mit Russland (Präsident Putin) in geheimer, betrügerischer Absprache zusammengearbeitet – und dadurch habe er letztlich seine Präsidentschaftswahl gewonnen. Trump hatte es am 18. Mai 2017 auf Twitter zurecht «die grösste Hexenjagd gegen einen Politiker in der amerikanischen Geschichte» genannt. Diese Aussage wiederholte er am 25. Januar 2019. Wie recht er hatte.
Jetzt, Ende März 2019, mit Veröffentlichung des Berichts von US-Sonderermittler Mueller, ist gottlob der riesige «Lügenballon» geplatzt, das mediale «Russland-Lügengebäude» ist krachend zusammengefallen: So muss jetzt etwa die «Tagesschau» eingestehen: «Müller-Bericht: Keine Beweise für Verschwörung mit Russland» (tagesschau.de, 25. März 2019). Und dementsprechend: «Donald Trump und seine Wahlhelfer haben sich nicht mit den Russen abgesprochen.» (nzz.ch, Peter Winkler, 24. März 2019).
Hat sich die Medienwelt bei Trump für all die bisherigen Verleumdungen entschuldigt? Nein. Es gilt ja, Trump der Masse weiterhin als «verrückten Übeltäter» zu verkaufen. Trump, den Verteidiger des Christentums, den Kritiker der UNO-«CO2-Klimalehre» und den Anti-Globalisierer und Patrioten werden die Medien nie verteidigen oder gar loben wollen.
Der aufrichtige Rudy Giuliani, ehemals Bürgermeister von New York, US-Politiker und bedeutender Bundesstaatsanwalt bringt es vor laufender Kamera auf den Punkt: «Ihr Leute in diesem Medienkonzern habt diesen Mann gequält mittels Vorwurf betrügerischer Absprache und niemand hat sich dafür entschuldigt! (…) Entschuldigt euch! (…) Ich bin empört aufgrund des Verhaltens dieser Medienkonzerne! (…) Entschuldigt euch! (…) Dieser Mann (Trump) wurde (von euch) fälschlich beschuldigt!» (26. März 2019).
Der englische Journalist Paul Joseph Watson spricht jetzt genauso Klartext: «Die Medien haben euch angelogen. Immer und immer und immer wieder. Sie haben euch den grössten Falschnachrichten-Unsinn aufgetischt seit einer Generation. (…) Und nachdem sie die vergangenen zwei Jahre dazu verwendet haben, die Wichtigkeit und die Glaubwürdigkeit des Mueller-Reports künstlich aufzubauschen, sagen sie jetzt jedem, man solle den Mueller-Report ignorieren.» (25. März) Weil das Resultat so manchen nicht in den Kram passt.
Wird diese Sache Liechtensteins Politik dazu bewegen, die mediale Massenmanipulation als solche zu erkennen – sei es in Sachen Klima, sei es in Sachen Globalisierung etc.?

Urs Kindle,
Runkelsstrasse 17, Triesen

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